2014 - Theaterreise Appenzell

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Dä letschti Tag im August isch das Jahr uf en Sunntig gfalle und wie immer um die Jahreszyt hät sich am früene Morge es chlises Trüppli uf dä Wäg zum alljährliche Theateruusflug gmacht.

Reiseziel: unbekannt; Wätter: stabil bewölkt; Stimmig: noch chli müed aber prickelnd vorfreudig

Vo Züri über St. Galle hät eus im Zug nach Appezäll ä Mitarbeiterin vom Eventabieter «zeitreisen» mit emene erste Apéro erwartet.

Wätter: grau bewölkt; Stimmig: bedütend wacher bis locker entspannt

In Appezäll hät eus dä Heinz Roth i die heiligä Rüüm vom Appenzäller Alpebitter gfüert. Zäme mit ere Männergruppe us em Aargau hät eus ä Mitarbeitern namens Luzia, mit ihrem unverchänbare Appezällerdialäkt d Produktionshalle zeigt. Aschlüssend hämer dörfe versuche s Gheimnis vom us 42 Krüter bestehende Original z lüfte. Mir händ eus dur die verschiedene Erzügnis vom Likör über Schnapps bis zum Tee dure deguschtiert.

Wätter: dunkelgrau bewölkt; Stimmig: vergnüegt bis beschwingt

Bestückt mit dene ebe erscht erstandene Souvenirs in Form vo Alpebitter und andere Köschtlichkeite simmer fröhlich schwätzend und plaudernd dur das malerische Städtli gloffä. Plötzlich en Knall! Dä Klang vo zerbrochenem Glas. En Blick zrugg hät eus dä Heinz händeringend vor emene riese Schlamasel stehend zeigt. Sin Plasticksack isch plötzlich kaputt gange und dademit au die kaufti Fläsche mit dem allerfeinschte Alpebitter. Was hämer glachtet, vor allem wo dänn unmittelbar druf abe auch no dä Sack vo dä Hildegard platzt isch. Ihri Fläsche isch zum Glück ganz bliebe.

Wätter: schwarzgrau bewölkt; Stimmig: uusglassä

Im Restaurant Leue hämer eus bi emene usgezeichnete 4-Gang-Menu gstärkt, bevor mer eus dänn händ müesse i Reih und Glied ufstelle. Ä witeri Mitarbeitern vo «zeitreisen» hät eus i drü Gruppe ufteilt und eus dänn uf ä rasanti Schnitzeljagd quer dur Appezäll gschickt. Bewaffnet mit emene mehrsiitige Frageboge hämer i nur knapp 1 ½ Stund allerlei Frage beantworte und Aufgabe löse müese.

Wätter: strömendä Rägä; Stimmig: im Jagdfieber

Völlig durnässt hämmer dänn bi emene z’Vieri erfahre, weli Gruppe gwunnä hät. Und was isch der ersti Pris wohl gsi, waseliwas? Natürlich ä Fläsche allerfeinschte Rahmlikör us em Huus vo Appezäller Alpebitter.

Wätter: schwache Räge; Stimmig: müed und z’friede

Und so hämmer eus bereits wieder uf dä Heiwäg nach Züri gmacht. Das isch eimal me en wunderbare, lustige Tag mit de Theatergruppe Birmensdorf gsi, hervorragend organisiert vom Heinz Roth. Viele liebe Dank.

von Alfa Poloni

Der letzte Tag im August fiel dieses Jahr auf einen Sonntag und wie immer um diese Jahreszeit machte sich ein kleines Grüpplein früh morgens auf den Weg zum alljährlichen Theaterausflug.

Reiseziel: unbekannt; Wetter: stabil bewölkt; Stimmung: noch etwas müde, aber prickelnd vorfreudig

Von Zürich über St. Gallen erwartete uns im Zug nach Appenzell eine Mitarbeiterin des Eventsanbieters «zeitreisen» mit einem ersten Apéro.

Wetter: grau bewölkt; Stimmung: bedeutend wacher bis locker entspannt

In Appenzell angekommen, führte uns Heinz Roth in die heiligen Räume des Appenzellers Alpenbitter. Zusammen mit einer Männergruppe aus dem Aargau zeigte und eine Mitarbeiterin namens Luzia mit dem unverkennbaren Appenzeller Dialekt die Produktionsstätte. Anschlissend durften wir versuchen, das Geheimnis des aus 42 Kräutern bestehenden Originals zu lüften. Wir degustierten uns durch die verschiedenen Erzeugnisse von Likör über Schnaps bis zu Tee.

Wetter: dunkelgrau bewölkt; Stimmung: vergnügt bis beschwingt

Bestückt mit den eben erst erstandenen Souvenirs in Form von Alpenbitter und anderen Köstlichkeiten spazierten wir fröhlich schwatzend und plaudernd durch das malerische Städtchen. Plötzlich ein lauter Knall. Der Klang von zerbrochenem Glas. Ein Blick zurück zeigte uns Heinz händeringend vor einem risengrossen Schlamassel stehend. Sein Plastiksack ging plötzlich kaputt und damit auch die gekauften Flaschen des feinen Alpenbitter. Was lachten wir, vor allem als unmittelbar danach auch noch der Sack von Hildegard platzte, ihre Flasche aber glücklicherweise ganz blieb.

Wetter: schwarzgrau bewölkt; Stimmung: ausgelassen

Im Restaurant Löwen stärkten wir uns mit einem ausgezeichneten 4-Gang-Menu, bevor wir uns dann in Reih und Glied aufstellen mussten. Eine weitere Mitarbeiterin von «zeitreisen» teilte uns in drei Gruppen ein und schickte uns auf eine rasante Schnitzeljagd quer durch Appenzell. Bewaffnet mit einem mehrseitigen Fragebogen mussten wir in nur knapp 1 ½ Stunden allerlei Fragen beantworten und Aufgaben lösen.

Wetter: strömender Regen; Stimmung: im Jagdfieber

Völlig durchnässt erfuhren wir bei einem Zvieri, welche Gruppe gewonnen hatte. Und was konnte der Preis anderes sein, als eine Flasche allerfeinsten Rahmlikör aus dem Hause Appenzeller Alpenbitter.

Wetter: schwacher Regen; Stimmung: müde und zufrieden

Und so machten wir uns bereits wieder auf den Rückweg nach Zürich. Das war einmal mehr ein wunderbarer, lustiger Tag mit der Theatergruppe Birmensdorf, hervorragend organisiert von Heinz Roth. Vielen lieben Dank.

von Alfa Poloni

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